PowerBärs laufen in den Frühling

Mit recht beeindruckenden Laufergebnissen kamen einige PowerBärs von ihren Frühlingsläufen am ersten warmen Wochenende dieses Jahres zurück.
So standen drei PowerBärs bereits sehr früh am Sonntagmorgen auf, um sich bei der 42. Auflage des Bienwald-Marathons mit 2.000 anderen Läufern in Kandel (Rheinland-Pfalz) messen zu können. Dieser Eifer wurde mit idealen Laufbedingungen (17 Grad, sonnig) und einer neuen persönlichen Marathonbestzeit für Rolf Kintscher belohnt. Nach sehr guten 3:13:24 Stunden über die 42,2 km lange Strecke konnte er als 17. in der Altersklasse M45 (Gesamtplatz 61) zufrieden die Ziellinie überqueren.
Philip Pasch und Richard Greil starteten hier über die Halbmarathondistanz (21,1 km). Pasch finishte mit sehr schnellen 1:21:15 Stunden (31. Platz Altersklasse M; Gesamt: 56.), Greil erreichte in 1:46:30 Stunden als 41. in der Altersklasse M55 (Gesamt: 556.) das Ziel.

Christa und Claus Ditterich starteten beim 8. Post SV Frühlingslauf am Marienberg über 10 km in Nürnberg. Bei sonnigen 12 Grad konnte sich Christa Ditterich über den Altersklassensieg in der W50 mit ihrer Laufzeit von 48:54 min. freuen. Ihr Gatte Claus war über seinen 5. Platz in der M55 (Laufzeit 48:10 min.) auch glücklich.

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Blut, Schweiß und Tränen……………..

Wer Anfang März zum Radfahren nach Gran Canaria reist, hofft ja schon auf angenehmes Wetter – Wärme, Trockenheit, Sonnenschein.

So auch die 6-köpfige PowerBärs-Gruppe Danny Bartes, Daggi Matthes, Uwe Reinwand, Mitch Sanftleben, Norbert Zimmermann und Heiner Uhlmann, der sich an einigen Tagen die Hilpoltsteiner Radfreunde Oli Zimmermann und Tobi Fiegl sowie deren Radkumpels André und Martin anschlossen.
Als aber ab dem 4. Urlaubstag heißer Sahara-Wind teilweise unerträgliche Hitze samt feinem Sand von Afrika herüberwehte, waren die winterharten Mittelfranken dann doch sehr überrascht.   

Zunächst ging es los wie die 2 Jahre davor : 3 Tage schön Rad fahren durch wunderschöne Schluchten, bergauf und bergab – und zwar doppelkurz bei 20-25 Grad, nur einmal auf 5 km leichter Nieselregen oben auf 1.200 Meter  (und nur noch kühle 8 Grad). Aber schon beim 1. Ruhetag mit kleiner Ausrollrunde wurde es so richtig hochsommerlich.

Der 2. Radtrainingsblock mit 3 Radtagen endete schliesslich mit dem Abbruch der Tour durch das „Tal des Todes“, wo bei absoluter Windstille 42 Grad gemessen wurden – und bis 15 Prozent Steigung.  Da war es nur noch in der schattigen Höhlenwirtschaft auszuhalten.

Nach dem 2. Ruhetag wurde dann am vorletzten Tag die Königsetappe durch das „Tal der Tränen“ mit über 150 km und 3.300 Höhenmetern angegriffen. Dank leichter Windböen und nur noch 39 Grad wurde die Etappe als gar nicht so problematisch beurteilt. Allerdings wurden hier alle Flüssigkeitsvernichtungs-Rekorde gebrochen.

Nach den 9 Radtagen hatten die Sportsfreunde über 900 Kilometer und mehr als 18.000 Höhenmeter zurückgelegt – glücklicherweise mal wieder ohne Unfall.

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Petra Ilgenfritz beim 10km Lauf der Nürnberger Winterlaufserie

Bei noch winterlichen 5 Grad, aber etlichen Sonnenstrahlen startete Petra Ilgenfritz am Sonntag, 19.2.2017 über 10km im Rahmen der Winterlaufserie am Nürnberger Dutzendteich. Mit einem sehr konstanten Kilometertempo -dank ihres Pacemakers Stephan Weber-schaffte sie es, beide 5km-Runden exakt gleich schnell zu absolvieren. Herauskam dabei der 5.Platz im Damenfeld mit einer Zeit von 46:02.

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Mit dem Rennrad durch Thailand

In 9 Tagen von Bangkok nach Phuket – dieses Angebot von Siam Bike Tours kam Gabi Schaller und Walter Kifmann gerade recht um den Minusgraden zu Hause zu entfliehen.

Kurzentschlossen wurden zwei Plätze gebucht und am 26. Januar hob der Flieger in München ab.

Nach zwei Eingewöhnungstagen in der Millionenstadt Bangkok traf sich die 18 köpfige Gruppe zum Kennenlernen  im Hotel Majestic Grande. Neben einigen deutschen Teilnehmer waren auch noch Radfahrer aus der Schweiz, Norwegen, Schweden, Hongkong und Thailand mit von der Partie. Schon bald wurde klar, dass sich eine lustige Gruppe gefunden hatte und das „Roth“ sogar den Teilnehmer aus Hongkong ein Begriff war!

Am nächsten Tag wurde die Gruppe mit Minibussen in das ca. 60km entfernte Phetchaburi gebracht. Dort wurden die Mieträder in Empfang genommen und nach dem ersten Briefing ging es auch schon los. Die anfänglichen Bedenken wegen des ungewohnten Linksverkehrs wurden bald zerstreut. Die Thais erwiesen sich als temperamentvolle aber sehr rücksichtsvolle Autofahrer gegenüber Radfahrern. Immer wieder wurde die Gruppe von Passanten und Schulkindern angefeuert als wären sie bei der Tour de Franc unterwegs.

Die Route führte von Bangkok immer Richtung Süden. Stationen waren u.a. die bekannten Badeorte Hua Hin und Khao Lak sowie Ranong mit seine 40° heißen Heilquellen. Unterwegs gab es Kokos- Bananen- und Ananasplantagen ebenso wie prächtige Tempel zu sehen. Mal führte die Route durch tropische Wälder und dann wieder entlang schöner Sandstrände. Auch der eine oder andere Kilometer auf dem Seitenstreifen eines Highways war dabei.

Aus dem Begleitfahrzeug wurden Trinkflaschen und Verpflegung gereicht und bei einer Panne schnelle Hilfe geleistet, so dass man sich ausschließlich auf den Radlspaß konzentrieren konnte. Die Etappen mit 70 bis 140km (Schnitt ca. 26km/h) waren damit auch bei 30 Grad gut zu bewältigen. Am Ende des Tages konnten sich die Teilnehmer bei einer Thai Massage oder einem Bad im 28° warmen Meer erholen.

Wie immer verging die Zeit viel zu schnell. Nach 810km traf die Gruppe wohlbehalten in Phuket ein.  Mit einem gemeinsamen Essen wurde dann  ausgiebig die gelungene Tour gefeiert. Danach hieß es auch schon Abschied nehmen, was gar nicht so leicht war…. zu Hause wartete immer noch der Winter.

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Powerbärs starten bei Kaiserwetter am Koasalauf

Bei der 45. Auflage des Int. Tiroler Koasalaufs, der zur Euroloppet-Serie zählt, waren wieder mal Christine Kramer und Peter Schauer von den Powerbärs Rednitzhembach am Start. Der Kurs des wohl teilnehmerstärksten österreichischen Nordischen Ski-Marathons führt aus dem Koasastadion in St. Johann in einer Schleife zu den Anstiegen des Wilden Kaisergebirges und weiter im Tal der Tiroler Ache. Allerbeste Wetter- und Schneeverhältnisse warteten auf die insgesamt knapp 800 Starter in drei Blöcken in den Distanzen über 28 und 50 km Skatingstil (Freistil). Bereits nach knapp 2 km ging es auf der schnellen LL-Piste in die Höhenlagen von Hinterkaiser und Schwendling um die meisten der gesamt 280 zu bewältigenden Höhenmeter hochzusteigen. Die folgende Abfahrt, die Sonne machte die Spur noch ein bisschen schneller, war gespickt mit lebenden Hindernissen. Nicht alle Läufer überstanden die schwere, nicht sehr breite Abfahrt ohne Sturz und Stockbruch. Da galt es mit schnellem Spurwechsel nicht selbst aus der Piste befördert zu werden. Umso schöner lief es danach, denn das Alpenpanorama mit „Koasa“ und Kitzbühler Horn machte den Lauf kurzweilig. Im Ziel standen für Peter Schauer 1:37:08 Std. und Pl. 17 in der AK 60 sowie für Christine Kramer 2:06:34 Std. und Pl. 8 in der AK 50 auf der Ergebnisliste. Die beiden hoffen jetzt, dass der eine oder andere der Rednitzhembacher Powerbärs nächstes Jahr ebenfalls mit an den Start geht.

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Alle PowerBärs mit Podestplätzen beim Büchenbacher Waldlauf

In bereits sehr guter Form zeigen sich die PowerBärs Rednitzhembach beim 80. Waldlauf in Büchenbach. Bei sonnigem Kaiserwetter belegten alle 9 Starterinnen und Starter einen Podestplatz.

Bei den Jugendlichen erreichte Lucy Suljewic einen tollen 2. Platz in der Altersklasse U14w in einer Zeit von 07:47min über 1870m (2. Platz Kreismeisterschaft)

Über die kurze Distanz von 3640m belegte Christa Ditterch in 17:47min den 2. Platz in der Altersklasse W50 (2. Platz bei der Kreismeisterschaft). Claus Ditterich erreichte über die gleiche Distanz in einer Zeit von 16:58min ebenfalls den 2. Platz in der AK55 (1. Platz bei den Kreismeisterschaften)

Über die lange Distanz von 11000m wurde Christina Müller 1. Ihrer Altersklasse W35 mit 53:52min. (1. Platz Kreismeisterschaft); Monika Löwl dufte sich ebenfalls über den Platz 1. in ihrer Altersklasse W50 (1. Platz Kreismeisterschaft) mit einer Zeit von 56:06min freuen.
Tagesschnellster PowerBärs war Rolf Kintscher, der mit einer Zeit von 43:21min als 8. des gesamten Läuferfeldes ins Ziel kam und damit Platz 1. seiner Altersklasse M45 erreichte. Michael Ströhlein erreichte in 45:51min den 2. Platz in der AK M50 (1. Platz Kreismeisterschaft); Joachim Suljewic in 48:50min den 3. Platz in der AK M55 (2. Platz Kreismeisterschaft); Michael Sanftleben in 49:08min den 3. Platz in der AK M35 (1. Platz Kreismeisterschaft).

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PowerBär Sigi Bischof beim Thermenmarathon in Bad Füssing

Nachdem sein letzter Marathonlauf schon 16 Jahre zurücklag, packte den PowerBär Sigi Bischof kurz vor Meldeschluss doch noch der Ehrgeiz auf einen Neustart.
Nach der Anreise in den 250 km entfernten Wettkampfort startete Bischof bei sonnigen 3 Grad wie geplant mit 6 Minuten Splits pro km – das ging bis zum 25. Kilometer auch noch gut.
Dann musste er allerdings den fehlenden Trainingsläufen Tribut zollen. Immerhin widerstand er der Versuchung, vorzeitig das Handtuch zu werfen und kämpfte sich mit einer Zeit von 4:51:16 Std. auf Platz 287 ins Ziel direkt neben dem warmen Thermalbecken des Johannesbades.

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PowerBärs beim Ski-Langlauf

Eine 10-köpfige Gruppe der Rednitzhembacher PowerBärs (verstärkt durch die Rother „Quoten-TSG’ler“ Birgit und Jürgen Schmidt) traf sich am vergangenen Wochenende im österreichischen Leutasch.
Hier wurde mal wieder eine für Triathleten etwas untypische Sportart betrieben : der Skilanglauf in der Skating-Technik.
Bei frühlingshaften Temperaturen von 6-10 Grad wurde am Freitag und Samstag durch den matschigen, nur am frühen Morgen perfekt präparierten Schnee gepflügt. Glücklicherweise kühlte es am Sonntag dann endlich etwas ab, wodurch die Pistenqualität gewaltig zu- und die Arbeitsleistung der Sportfreunde erheblich abnahm. Trotz einiger Stürze und Absitzer bleib die gesamte Mannschaft von Verletzungen verschont und plant eine Neuauflage im nächsten Winter.
Dass außer dem (für die meisten Dabeigewesenen) ungewohnten sportlichen Programm auch der kameradschaftliche Aspekt (neudeutsch „Teambuilding“) nicht zu kurz kam, soll hier auch nicht verschwiegen werden.

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PowerBärs Läuferehepaar Ditterich in Nürnberg aktiv

Christa und Claus Ditterich starteten beim 2. Lauf der Nürnberger Winterlaufserie über 15 km. Bei kaltem Winterwetter, auf teilweise schneebedeckten Wegen und mit sehr starkem Gegenwind führte die geänderte Strecke vom Gasthaus Gutmann am Volksfestplatz vorbei zum Möbel-Lutz.
Trotz einer kleinen Erkältung konnte Christa Ditterich ihren Wettkampf mit sehr gleichmäßigen Rundenzeiten durchziehen. Nach 1:16:19 Std. durfte sie sich über den 2. Platz in ihrer Altersklasse W50 und Gesamtplatz 11 freuen.
Ihr Gatte Claus, der das Rennen sehr optimistisch angegangen war, wartete da schon eine Minute im Ziel – ebenfalls als 2. seiner AK (M55).

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Sabine Croci unterbot eigenen Weltrekord im Eiswasser

17:38,33 Minuten brauchte die 42-Jährige Sabine Croci für die 1000-m-Distanz im vier Grad kalten Wöhrsee – so schnell war noch keine Sportlerin der Altersklasse W 40. Ihren Weltrekord vom Vorjahr unterbot sie um 1:03 Minuten.

Dennoch reichte Crocis Leistung bei diesem Wettkampf nicht ganz für den Sieg in der Gesamtwertung der Ice Swimming German Open 2016.

Lokalmatadorin Juli Wittig stellte mit 13:58,97 Minuten ebenfalls einen neuen Weltrekord in der Hauptklasse auf und verwies die bisherige Rekordhalterin Renata Nováková (Tschechien) auf Platz zwei. Auf den dritten Rang schwamm die Finnin Elina Makinen , gefolgt von Sarah Anne Richter von der SSG Erlangen und der alten und neuen Altersklassen-Weltrekordlerin Sabine Croci.
Bereits einen Tag vor der Königsdisziplin über 1000 Meter gab es Rennen über 200 und 500 Meter. Hier landete Langstreckenspezialistin Croci jeweils auf dem dritten Rang ihrer Altersklasse W 40. Damit qualifizierte sie sich über 500 m für das Superfinale der besten Acht und erreichte hier Rang sechs.
Auch bei den Herren wurden spannende Rennen mit hochkarätiger Beteiligung ausgetragen. Dem Lokalmatador und Mitveranstalter Christof Wandratsch gelang der Sieg über 500 m in einer fantastischen Zeit von 6:14,31 Minuten.

In einem spannenden Wettkampf über 1000 m unterbot er seinen bisher bei 13:00,00 Minuten liegenden Weltrekord und schlug nach 12:54,19 Minuten an. Eine neue Bestzeit war das aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, denn gut 25 Sekunden vor Wandratsch war bereits der Bulgare Petar Stoychev im Ziel (12:28,10 Minuten). Platz drei belegte der Berliner Benjamin Konschak in 13:13,79 Minuten.

Das Eiswasserschwimmen ist eine noch sehr junge Disziplin. Ins maximal fünf Grad „warme“ Wasser dürfen die Sportlerinnen und Sportler nur mit Badeanzug/Badehose sowie einer Silikonbadekappe. Ebenfalls erlaubt sind Ohrstöpsel und Nasenklammer. Sabine Croci gehört zu den Pionieren dieser Sportart. Sie hält zum Beispiel auch den Deutschen Rekord über die „Eismeile“ (1,609 Kilometer), den sie im März 2015 am Brombachsee aufgestellt hat.

Update: Leider ist Sabine Croci nachträglich auf dem 3. Platz gelandet, da die Einteilung der Altersklassen offenbar nicht ganz klar war.

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