Christina Müller und Peter Strauck verteidigen ihre Titel bei Vereinsmeisterschaft

Beim Rothsee-Triathlonfestival wurden wie schon in den Vorjahren die Vereins-Champions der Rednitzhembacher PowerBärs gekürt.
Auch heuer ging wieder eine große Mannschaft ins Rennen über die olympische Distanz von 1,5 km Schwimmen, 42 km Radfahren und 10 km Laufen. Nach dem sehr warmen Mai musste auch dieses Jahr wieder ohne die geschätzten Neoprenanzüge geschwommen werden. Dafür war das Wetter bei leicht bewölkten 22-25 Grad geradezu ideal.
Bei den Damen schaffte auch heuer wieder Titelverteidigerin Christina Müller mit 2:43:44 Std. (45. Platz im Damenfeld) die vereinsinterne Bestzeit und Platz 5 der W35.
Gabi Ehemann (Platz 54 und 4. der W50 mit 2:46:44) holte die Vizemeisterschaft und Christine Kramer (167. und 4. der W55 mit 3:24:04) lief als 3. PowerBärin über die Ziellinie.

Auch bei den Herren konnte Vorjahres-Champion Peter Strauck seinen Titel wiederum knapp vor Rolf Kintscher und Harald Schmidt verteidigen.
Strauck belegte Gesamtrang 82 mit 2:22:56 Std. (13. der M25), Kintscher Platz 105 mit 2:25:24 (8. der M45) und Schmidt finishte als 186. (17. der M50) mit 2:32:27.

Die übrigen PowerBärs freuten sich über folgende Platzierungen und Zeiten :
Alexander Koller (246., 2:36:11), Sebastian Krehn (314., 2:40:51), Michael Sanftleben (376., 2:44:56), Alfred Kraus (418., 2:47:12), Herwig Treffehn (432., 2:47:45).

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PowerBärin Kerstin Schumann beim Triathlon in Moritzburg

Kerstin Schumann von den PowerBärs Rednitzhembach startete auch 2018 wieder beim Triathlon über die Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) in Moritzburg.
Nach einem gleichmäßigen Rennen belegte sie an einem sonnig-heißen Wettkampftag mit bis zu 33 Grad mit ihrer Endzeit von 5:44:34 Std. einen beachtenswerten 22. Gesamtplatz im Damenfeld.

17. Moritzburger Schlosstriathlon

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PowerBärs bei DM in Ingolstadt

An einem schwül-warmen Sonntag mit 28 Grad und leichtem Wind fand in Ingolstadt die Deutsche Meisterschaft über die Triathlon – Mitteldistanz (1,9 – 86 – 20,2 km) statt. Da wollten die Rednitzhembacher PowerBärs natürlich auch nicht fehlen.
Christina Müller startete als einzige Frau für die PowerBärs und erreichte einen beachtenswerten 6. Platz in ihrer AK W35 mit 5:07:00 Std. Meli Rock ging hier für die TSG Roth an den Start und gewann die Bronzemedaille ihrer AK mit 5:06:45 Std.
Auch die 3 gestarteten Herren des Rednitzhembacher Vereins landeten weit im Vorderfeld der Gesamtwertung. Peter Strauck (Gesamtplatz 153) war dabei der schnellste mit seinen 4:40:43 Std., gefolgt von Harald Schmidt (208.) mit 4:52:39 Std. und Tobias Gruber mit 4:56:04 Std.
Rudi Buresch startete außerdem als Schwimmer für eine Staffel.

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PowerBärs bei verschiedenen Wettkämpfen aktiv

Beim Feuchtwanger Sprint-Triathlon (500 m Schwimmen – 20 km Radfahren – 5 km Laufen), einer kleinen, aber sehr gut organisierten Veranstaltung mit ausverkauften 120 Startplätzen, vertraten Gabi Ehemann und Bernd Hilneder die Farben der Rednitzhembacher PowerBärs. Gabi Ehemann gewann mit ihrer Endzeit von 1:15:41 Std. ihre Altersklasse W50, Bernd Hilneder wurde 5. in der M50 (1:13:47 Std.).

Beim Halbmarathonlauf in Katzwang starteten ebenfalls 3 PowerBären.
Auch hier gab es einen Altersklassensieg für die PowerBärs-Amazone.
Monika Löwl gewann die W50 mit ihren 2:04:14 Std.
Florian Adolphi wurde 7. der Hauptklasse mit 1:52:41 Std. und Michael Löwl belegte Rang 7 der M50 mit seinen 2:03:23 Std.

Beim Tiergartenlauf in Nürnberg über 10 km ging Familie Ditterich an den Start. Bei heißen 31 Grad landete Christa Ditterich mit 59:56 min. auf Platz 8 der W50, ihr Ehemann Claus finishte als 11. der M55 mit einer Zeit von 57:58 min.

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PowerBärs laufen(d) am Gardasee

Die Dauerläufer von den Rednitzhembacher PowerBärs, Familie Ditterich, ging am Garmin We Tri Run – Halbmarathon in Riva del Garda an den Start. Die Strecke über Arco führte an einem heißen Wettkampftag unter anderem über einen 2 km langen Anstieg – was durch grandiose Ausblicke ins Sarcatal versüßt wurde.
Christa Ditterich kam als 3. von 9 gestarteten Frauen mit ihrer Laufzeit von 2:02:58 Std. ins Ziel, ihr Ehemann Claus finishte als 13. mit einer Zeit von 1:59:03 Std.

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LEICHTATHLETIK DM in Nürnberg – Einladung an alle Kinder und Jugendlichen der Powerbärs

Profi-Luft schnuppern im Nürnberger Stadion: Vom 20.7. – 22.7.2018 finden die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Nürnberg statt.

Und ihr seid dabei!

Wer hat Lust am Sonntag, den 22.07.2018 mit uns (Uwe Reinwand und Petra Ilgenfritz) nach Nürnberg zu fahren, um live bei den finalen Wettkämpfen
im Nürnberger Max-Morlock-Stadion die Daumen zu drücken und mitzufiebern? Die Wettkämpfe beginnen um 13Uhr.

Eintrittskarten? Zahlt und organisiert der Verein
Fahrdienst? Organisiert der Verein

Ihr müsst nur „ja“ sagen, und schon ist ein Ticket und ein Platz im Auto gebucht!

Bitte gebt uns bis spätestens 17.06.18 Bescheid, ob ihr Lust auf einen spannenden Sonntag habt!
e-mail an: p.ilgenfritz@gmx.net

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

Mit sportlichen Grüßen

Uwe Reinwand                  Petra Ilgenfritz

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PowerBär bei Ironman Mitteldistanz im Kraichgau

Bei idealem Triathlonwetter (strahlender Sonnenschein bei 28 Grad, kaum Wind) ging PowerBärs Alfred Kraus im Kraichgau an den Start seines Challenge-Vorbereitungsrennnen über 1,9 km Schwimmen, 90 km (hügeliges) Radfahren und 21,1 km (heißes) Laufen.
Beim Sieg von Deutschland’s Hawaiisieger Jan Frodeno vor Patrick Lange kam Kraus mit seiner Zeit von 5:47:58 Std. auf Platz 1.101 im Gesamtfeld (Rang 46 seiner Ak M55) der über 2.000 Teilnehmer ins Ziel. Dabei konnte er seine bisherige Mitteldistanz-Bestzeit gewaltig verbessern.
Auch die Investitionen in verstärktes Lauf- und Krafttraining, Ernährungsberatung, Bikefitting, neue Laufräder, neuen Neoprenanzug und neue Laufschuhe scheinen sich durch erhebliche Zeitersparnis bezahlt zu machen. Da scheint das geplante Saisonziel, den Challenge in Roth unter 11:30 Stunden zu finishen, doch im Bereich des Möglichen.

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PowerBär beim Uferbahnlauf in Berlin-Grünau

Mit Florian Adolphi ging ein Nachwuchs-Athlet der Rednitzhembacher PowerBärs beim Uferbahnlauf in Berlin Grünau auf die Halbmarathondistanz.
Die insgesamt 30 Läufer wurden bei sehr schwülem Wetter auf durchgehend flache Forst- und Waldwege geschickt, welche man sich auch mit den Läufern der 5 und 10 km Strecke teilte.
Das Vermischen der Starterfelder und teils nicht genau instruierte Streckenposten sorgten dafür, dass einige Läufer schon zu früh abbogen oder nicht alle Schleifen liefen, so dass mehrfach eine kürzere Strecke gelaufen worden ist. Das Organisationsteam entschied sich daraufhin den Halbmarathon aus der Wertung zu streichen und keine Platzierungen bekannt zu geben.
Am Ende war Adolphi mit seiner Zeit von 1:44:20 Std. sehr zufrieden.

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Weitere Spitzenresultate für die PowerBärs – Damen

Nach einer flotten Radeinheit (Challenge-Runde mit 85 km) kurz vor dem Startschuss gingen 4 PowerBären beim Marktlauf über 10 km in Thalmässing an den Start. Und das bei sonnig-heißen 25 Grad.
Wie schon in der Vorwoche in Eckersmühlen holten die beiden Amazonen Christina Müller und Monika Löwl weitere Podestplätze.
Christina Müller wurde 2. in ihrer AK mit 51:12 min. und Monika Löwl gewann wieder die W50 mit 55:09 min.
Richard Greil und Michael Löwl landeten auf dem 5. Platz in ihren Altersklassen, Löwl (48:24 min.) in der M50, Greil (54:41 min.) in der M55.

Auch das Läuferehepaar Ditterich war mal wieder aktiv – wie so oft, auch dieses Mal in Italien. Beim Halbmarathon in Bibione quälten sie sich bei wolkenlosem Himmel und bis zu 28 Grad Hitze ins Ziel. Da half auch die Traumstrecke an der Promenade, die blühenden Mohnfelder und der kilometerlange Naturstrand nichts – es war richtig hart.
Christa Ditterich landete schließlich auf Platz 209 im Damenfeld (2:05:14 Std.), ihr Gatte Claus kam als 842. der Männerwertung (2:02:30 Std.) in die Verpflegungszone.

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Tobias Gruber beim Barockstadt Triathlon in Fulda

Am 06. Mai startete Tobias Gruber bei seinem ersten Triathlon Wettkampf in Fulda über die Olympische Distanz. Geschwommen wurde 1 Km im Freibad von Fulda, danach 40 Km Rad und noch 10 Km Laufen. Die größte Herausforderung für ihn war das Radfahren. Im Training hatte er den Wechsel vom Rad zum Laufen trainiert, aber nie den direkten Wechsel vom Schwimmen zum Rad. Die abschließenden 10 Km lief er in einer Zeit von 43 Minuten. Mit einer Gesamtzeit von 2:17:19 belegte er den 5. Platz in seiner AK und den 54. Gesamtplatz.

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