PowerBär Philip Pasch läuft Vereinsrekord

Am vergangenen Sonntag startete Philip Pasch unter idealen Laufbedingungen beim Paris Marathon. Zum Start um 8:20 Uhr war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Temperatur betrug 8 Grad. Sehr locker konnte Pasch die erste Hälfte der 42,2 km langen Strecke runterspulen und dabei gleich noch eine persönliche Bestzeit über die Halbmarathonmarke mit 1:19 Stunden aufstellen.
Dass der Marathon aber erst nach Kilometer 32 so richtig zu schmerzen beginnt, musste Philip Pasch im letzten Teil seiner Tempohatz erfahren. Die letzten Kilometer wurden zum erbitterten Kampf gegen verkrampfte Muskeln und die Uhr.
Nach anstrengenden 2:44:07 Stunden erreichte Pasch schließlich als 207. von 57.000 gemeldeten Teilnehmern das Ziel und konnte den seit 2002 bestehenden Marathonrekord der PowerBärs um 19 Sekunden unterbieten.

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PowerBärs mit großer Mannschaft beim HiRo Run

Beim diesjährigen HiRo Run gingen letzten Samstag 10 PowerBärs an den Start. Bei genialem Frühlingswetter (fast etwas zu warm für die Jahreszeit) legte der ausnahmsweise für die AWO laufende Michael Ströhlein die 21,1 km lange Halbmarathonstrecke als Vereinsbester in 1:34:01 Std. zurück, was Gesamtplatz 67 und Rang 3 in der M50 bedeutete.
Damit zeigte er den ambitionierten Nachwuchsathleten des Rednitzhembacher Sportvereins, Peter Strauck (74. mit 1:35:06 Std.) und Tobias Gruber (75. mit 1:35:49 Std.) noch einmal, wo der Hammer hängt.
Starke Vorstellungen boten auch die restlichen Bären : Harald Schmidt mit 1:44:23 auf Platz 163, sowie die Vereins-„Oldies“ Alfred Kraus mit 1:46:29 auf Platz 195 (7. der M55), Richard Greil auf Platz 231 (9. der M55) mit 1:50:11 und Heiner Uhlmann mit der gleichen Zeit auf Platz 232 (2. der M60).
Die einzige startende Amazone der PowerBärs, Christiane Hümmer finishte als 48. Frau nach 1:57:04 Std auf Rang 5 in ihrer Altersklasse W30.

Beim Hobbylauf über 9,5 km lief Petra Ilgenfritz mit 44:25 min. ein sehr starkes Rennen. Sie schaffte damit den 2. Platz im gesamten Damenfeld und den Sieg in der W45. Florian Greil landete mit seinen 54:07 min. auf Platz 7 der M30.

Beim Fürther Stadtwaldlauf über wellige 10 km gelang Gabi Schaller ebenfalls ein hervorragender Auftritt. Ihre Laufzeit von 50:01 min. bedeutete hier den 7. Platz im 114-köpfigen Damenfeld und gleichzeitig Rang 2 der W55, nur wenige Sekunden nach der AK-Siegerin.

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PowerBären-Teams beim Bike & Run in Greding

Bei besten Bedingungen starteten am 01.04. beim Bike & Run in Greding vier Mitglieder der Rednitzhembacher PowerBärs. In der Damenwertung war das Team „Die alten Hühner“ mit Dagmar Matthes und Melanie Rock vertreten. Die beiden erfahrenen Run & Bike Starterinnen sicherten sich in einer Zeit von 53:44 min. den 2. Platz in der Damenwertung.

Mit Christiane Hümmer und Michael Sanftleben startete in der Mixedwertung das Team „Zwei im Weckla“. Die beiden hatten sich bereits am Heidenberg intensiv darauf vorbereitet – so verwundert es kaum, dass alle Wechsel wie eingespielt funktioniert haben, und damit die Grundlage für den 4. Platz (53:46 min) in der Mixed Wertung gelegt wurde, nur 2 Sekunden hinter den „Alten Hühnern“.

Unter dem Motto : „Im Wettkampf gibt es keine Freunde“ lieferten sich diese beiden Teams bis zum Ziel einen harten Kampf um jeden Meter, der dann mit Kuchen und drei im Weckla belohnt wurde.

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Führungscrew der Rednitzhembacher PowerBärs zum Großteil bestätigt

Am Donnerstag abend fand im voll besetzten Nebenzimmer des Vereinslokals Rabus die Jahreshauptversammlung der Rednitzhembacher PowerBärs statt. Mit 39 Teilnehmern fand sich ein beachtlicher Teil der 114 Vereinsmitglieder ein – und das, obwohl Neuwahlen anstanden.

Vereinsvorstand Uwe Reinwand eröffnete den Abend mit einer Übersicht über die Mitgliederentwicklung. Sehr positiv wertete er dabei die erhebliche Verjüngung des Vereins durch die 12 Neumitglieder.
Dem Rückblick auf die bisherige Trainingsgestaltung in den 3 Triathlon-Disziplinen folgte ein Ausblick auf künftige Trainingsinhalte und gemeinsame Wettkampfteilnahmen.
Souverän und detailliert wie gewohnt berichtete anschließend Finanzverwalter Michael Hamm über das abgelaufene Geschäftsjahr und die Budget-Planungen für 2017. Der Wirtschaftsplan für das laufende Jahr wurde einstimmig abgesegnet. Nachdem der Prüfungsausschuss keinerlei Fehler in der Buchführung feststellte, wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Es folgten die Berichte der Spartenleiter Sponsoring (Richard Greil), Schwimmen (Christina Müller) und Radfahren (Willi Braun). Lauftreff-Leiter Michael Ströhlein fehlte entschuldigt. Vor allem die Radfahr-Trainingsplanung soll in Zukunft optimiert werden.

Mit der Ehrung der Sportlerin und des Sportlers des Jahres 2016 folgte dann der stimmungsvolle Höhepunkt des Abends. Sina Appeltauer wurde für ihre zahllosen Erfolge bei verschiedenen Leichtathletik-Wettkämpfen im vergangenen Jahr ebenso mit einem kleinen Präsent geehrt, wie bei den Männern Philip Pasch, der als Neueinsteiger im Triathlonsport einen sensationellen Höhenflug mit zahlreichen Spitzenplätzen hingelegt hatte.

Als abschließender Tagesordnungspunkt stand dann noch die Wahl von Vorstandschaft und Vereinsausschuss auf der Agenda. Wahlleiterin Danielle Bartes konnte zum Großteil die bisherigen Amtsinhaber in ihren Positionen bestätigen und zur Wiederwahl gratulieren.
So waren recht schnell der 1. Vorsitzende Uwe Reinwand, der 2. Vorsitzende Pit Appeltauer, Finanzverwalter Michael Hamm, Sponsoringbeauftragter Richard Greil, Webmaster Michael Sanftleben, die Spartenleiter Schwimmen (Christina Müller), Laufen (Michael Ströhlein) und Radfahren(Willi Braun), Pressewart Heiner Uhlmann, Kleiderwart Alex Koller, Beisitzer Thomas Ilgenfritz und der Prüfungsausschuss (Melanie Rock und Ulrich Ziegler) im Amt bestätigt.
Lediglich die Posten des Schriftführers, Sportbetriebsbeauftragten und Jugendleiters mussten neu besetzt werden, nachdem die bisherigen Funktionäre Christa Ditterich und Andreas Kraus, die jahrelang dankenswerter Weise diese Funktionen bekleidet hatten, aus privaten Gründen von ihren Ämtern zurückgetreten waren.
Als neuer Schriftführer wurde Philip Pasch, als Sportbetriebsmanager Christian Pickl und als Vereinsjugendleiterin Petra Ilgenfritz gewählt.
Mit einem gemütlichen Beisammensein endete die von Vorstand Uwe Reinwand klar strukturierte und zügig abgehandelte Jahreshauptversammlung.

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PowerBär beim Treuchtlinger Frühlingslauf

Beim diesjährigen Frühlingslauf in Treuchtlingen herrschten sehr mäßige Frühlingstemperaturen (max. 8 Grad) und es blies auch ein sehr heftiger Westwind.
Das konnte aber den Schwabacher Michael Ströhlein, der für die Rednitzhembacher PowerBärs startet, nicht vom Lauf über 10 km abhalten.
Mit guten 40:48 min. gewann er die „Holzmedaille“ (Platz 4) in seiner Altersklasse M50. Als Gesamt-32. schaffte er es auch gerade noch unter das beste Drittel aller Teilnehmer.

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PowerBärin beim Mainova Halbmarathon in Frankfurt

Am Sonntag, 12.03.2017 startete Petra Ilgenfritz im Rahmen ihrer Marathonvorbereitung bei dem Mainova Halbmarathon in Frankfurt. Bei herrlichem Sonnenschein ging es in einem großen und stark besetzten Teilnehmerfeld über die 21,095km lange Strecke. Besonders beeindruckend gestaltet sich bei dieser Veranstaltung der Zieleinlauf in die Commerzbank-Arena. Petra Ilgenfritz konnte ihre Zeitvorgabe gut erfüllen, teilte sich das Rennen gut und gleichmäßig ein und erreichte als 27. in ihrer AK in einer Zeit von 01:46:23 das Ziel.

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PowerBärs laufen in den Frühling

Mit recht beeindruckenden Laufergebnissen kamen einige PowerBärs von ihren Frühlingsläufen am ersten warmen Wochenende dieses Jahres zurück.
So standen drei PowerBärs bereits sehr früh am Sonntagmorgen auf, um sich bei der 42. Auflage des Bienwald-Marathons mit 2.000 anderen Läufern in Kandel (Rheinland-Pfalz) messen zu können. Dieser Eifer wurde mit idealen Laufbedingungen (17 Grad, sonnig) und einer neuen persönlichen Marathonbestzeit für Rolf Kintscher belohnt. Nach sehr guten 3:13:24 Stunden über die 42,2 km lange Strecke konnte er als 17. in der Altersklasse M45 (Gesamtplatz 61) zufrieden die Ziellinie überqueren.
Philip Pasch und Richard Greil starteten hier über die Halbmarathondistanz (21,1 km). Pasch finishte mit sehr schnellen 1:21:15 Stunden (31. Platz Altersklasse M; Gesamt: 56.), Greil erreichte in 1:46:30 Stunden als 41. in der Altersklasse M55 (Gesamt: 556.) das Ziel.

Christa und Claus Ditterich starteten beim 8. Post SV Frühlingslauf am Marienberg über 10 km in Nürnberg. Bei sonnigen 12 Grad konnte sich Christa Ditterich über den Altersklassensieg in der W50 mit ihrer Laufzeit von 48:54 min. freuen. Ihr Gatte Claus war über seinen 5. Platz in der M55 (Laufzeit 48:10 min.) auch glücklich.

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Blut, Schweiß und Tränen……………..

Wer Anfang März zum Radfahren nach Gran Canaria reist, hofft ja schon auf angenehmes Wetter – Wärme, Trockenheit, Sonnenschein.

So auch die 6-köpfige PowerBärs-Gruppe Danny Bartes, Daggi Matthes, Uwe Reinwand, Mitch Sanftleben, Norbert Zimmermann und Heiner Uhlmann, der sich an einigen Tagen die Hilpoltsteiner Radfreunde Oli Zimmermann und Tobi Fiegl sowie deren Radkumpels André und Martin anschlossen.
Als aber ab dem 4. Urlaubstag heißer Sahara-Wind teilweise unerträgliche Hitze samt feinem Sand von Afrika herüberwehte, waren die winterharten Mittelfranken dann doch sehr überrascht.   

Zunächst ging es los wie die 2 Jahre davor : 3 Tage schön Rad fahren durch wunderschöne Schluchten, bergauf und bergab – und zwar doppelkurz bei 20-25 Grad, nur einmal auf 5 km leichter Nieselregen oben auf 1.200 Meter  (und nur noch kühle 8 Grad). Aber schon beim 1. Ruhetag mit kleiner Ausrollrunde wurde es so richtig hochsommerlich.

Der 2. Radtrainingsblock mit 3 Radtagen endete schliesslich mit dem Abbruch der Tour durch das „Tal des Todes“, wo bei absoluter Windstille 42 Grad gemessen wurden – und bis 15 Prozent Steigung.  Da war es nur noch in der schattigen Höhlenwirtschaft auszuhalten.

Nach dem 2. Ruhetag wurde dann am vorletzten Tag die Königsetappe durch das „Tal der Tränen“ mit über 150 km und 3.300 Höhenmetern angegriffen. Dank leichter Windböen und nur noch 39 Grad wurde die Etappe als gar nicht so problematisch beurteilt. Allerdings wurden hier alle Flüssigkeitsvernichtungs-Rekorde gebrochen.

Nach den 9 Radtagen hatten die Sportsfreunde über 900 Kilometer und mehr als 18.000 Höhenmeter zurückgelegt – glücklicherweise mal wieder ohne Unfall.

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Petra Ilgenfritz beim 10km Lauf der Nürnberger Winterlaufserie

Bei noch winterlichen 5 Grad, aber etlichen Sonnenstrahlen startete Petra Ilgenfritz am Sonntag, 19.2.2017 über 10km im Rahmen der Winterlaufserie am Nürnberger Dutzendteich. Mit einem sehr konstanten Kilometertempo -dank ihres Pacemakers Stephan Weber-schaffte sie es, beide 5km-Runden exakt gleich schnell zu absolvieren. Herauskam dabei der 5.Platz im Damenfeld mit einer Zeit von 46:02.

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Mit dem Rennrad durch Thailand

In 9 Tagen von Bangkok nach Phuket – dieses Angebot von Siam Bike Tours kam Gabi Schaller und Walter Kifmann gerade recht um den Minusgraden zu Hause zu entfliehen.

Kurzentschlossen wurden zwei Plätze gebucht und am 26. Januar hob der Flieger in München ab.

Nach zwei Eingewöhnungstagen in der Millionenstadt Bangkok traf sich die 18 köpfige Gruppe zum Kennenlernen  im Hotel Majestic Grande. Neben einigen deutschen Teilnehmer waren auch noch Radfahrer aus der Schweiz, Norwegen, Schweden, Hongkong und Thailand mit von der Partie. Schon bald wurde klar, dass sich eine lustige Gruppe gefunden hatte und das „Roth“ sogar den Teilnehmer aus Hongkong ein Begriff war!

Am nächsten Tag wurde die Gruppe mit Minibussen in das ca. 60km entfernte Phetchaburi gebracht. Dort wurden die Mieträder in Empfang genommen und nach dem ersten Briefing ging es auch schon los. Die anfänglichen Bedenken wegen des ungewohnten Linksverkehrs wurden bald zerstreut. Die Thais erwiesen sich als temperamentvolle aber sehr rücksichtsvolle Autofahrer gegenüber Radfahrern. Immer wieder wurde die Gruppe von Passanten und Schulkindern angefeuert als wären sie bei der Tour de Franc unterwegs.

Die Route führte von Bangkok immer Richtung Süden. Stationen waren u.a. die bekannten Badeorte Hua Hin und Khao Lak sowie Ranong mit seine 40° heißen Heilquellen. Unterwegs gab es Kokos- Bananen- und Ananasplantagen ebenso wie prächtige Tempel zu sehen. Mal führte die Route durch tropische Wälder und dann wieder entlang schöner Sandstrände. Auch der eine oder andere Kilometer auf dem Seitenstreifen eines Highways war dabei.

Aus dem Begleitfahrzeug wurden Trinkflaschen und Verpflegung gereicht und bei einer Panne schnelle Hilfe geleistet, so dass man sich ausschließlich auf den Radlspaß konzentrieren konnte. Die Etappen mit 70 bis 140km (Schnitt ca. 26km/h) waren damit auch bei 30 Grad gut zu bewältigen. Am Ende des Tages konnten sich die Teilnehmer bei einer Thai Massage oder einem Bad im 28° warmen Meer erholen.

Wie immer verging die Zeit viel zu schnell. Nach 810km traf die Gruppe wohlbehalten in Phuket ein.  Mit einem gemeinsamen Essen wurde dann  ausgiebig die gelungene Tour gefeiert. Danach hieß es auch schon Abschied nehmen, was gar nicht so leicht war…. zu Hause wartete immer noch der Winter.

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