PowerBärs Läuferehepaar Ditterich in Nürnberg aktiv

Christa und Claus Ditterich starteten beim 2. Lauf der Nürnberger Winterlaufserie über 15 km. Bei kaltem Winterwetter, auf teilweise schneebedeckten Wegen und mit sehr starkem Gegenwind führte die geänderte Strecke vom Gasthaus Gutmann am Volksfestplatz vorbei zum Möbel-Lutz.
Trotz einer kleinen Erkältung konnte Christa Ditterich ihren Wettkampf mit sehr gleichmäßigen Rundenzeiten durchziehen. Nach 1:16:19 Std. durfte sie sich über den 2. Platz in ihrer Altersklasse W50 und Gesamtplatz 11 freuen.
Ihr Gatte Claus, der das Rennen sehr optimistisch angegangen war, wartete da schon eine Minute im Ziel – ebenfalls als 2. seiner AK (M55).

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Sabine Croci unterbot eigenen Weltrekord im Eiswasser

17:38,33 Minuten brauchte die 42-Jährige Sabine Croci für die 1000-m-Distanz im vier Grad kalten Wöhrsee – so schnell war noch keine Sportlerin der Altersklasse W 40. Ihren Weltrekord vom Vorjahr unterbot sie um 1:03 Minuten.

Dennoch reichte Crocis Leistung bei diesem Wettkampf nicht ganz für den Sieg in der Gesamtwertung der Ice Swimming German Open 2016.

Lokalmatadorin Juli Wittig stellte mit 13:58,97 Minuten ebenfalls einen neuen Weltrekord in der Hauptklasse auf und verwies die bisherige Rekordhalterin Renata Nováková (Tschechien) auf Platz zwei. Auf den dritten Rang schwamm die Finnin Elina Makinen , gefolgt von Sarah Anne Richter von der SSG Erlangen und der alten und neuen Altersklassen-Weltrekordlerin Sabine Croci.
Bereits einen Tag vor der Königsdisziplin über 1000 Meter gab es Rennen über 200 und 500 Meter. Hier landete Langstreckenspezialistin Croci jeweils auf dem dritten Rang ihrer Altersklasse W 40. Damit qualifizierte sie sich über 500 m für das Superfinale der besten Acht und erreichte hier Rang sechs.
Auch bei den Herren wurden spannende Rennen mit hochkarätiger Beteiligung ausgetragen. Dem Lokalmatador und Mitveranstalter Christof Wandratsch gelang der Sieg über 500 m in einer fantastischen Zeit von 6:14,31 Minuten.

In einem spannenden Wettkampf über 1000 m unterbot er seinen bisher bei 13:00,00 Minuten liegenden Weltrekord und schlug nach 12:54,19 Minuten an. Eine neue Bestzeit war das aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, denn gut 25 Sekunden vor Wandratsch war bereits der Bulgare Petar Stoychev im Ziel (12:28,10 Minuten). Platz drei belegte der Berliner Benjamin Konschak in 13:13,79 Minuten.

Das Eiswasserschwimmen ist eine noch sehr junge Disziplin. Ins maximal fünf Grad „warme“ Wasser dürfen die Sportlerinnen und Sportler nur mit Badeanzug/Badehose sowie einer Silikonbadekappe. Ebenfalls erlaubt sind Ohrstöpsel und Nasenklammer. Sabine Croci gehört zu den Pionieren dieser Sportart. Sie hält zum Beispiel auch den Deutschen Rekord über die „Eismeile“ (1,609 Kilometer), den sie im März 2015 am Brombachsee aufgestellt hat.

Update: Leider ist Sabine Croci nachträglich auf dem 3. Platz gelandet, da die Einteilung der Altersklassen offenbar nicht ganz klar war.

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PowerBär Philip Pasch gewinnt Triathlon in Naples

Nur wenige Freizeitsportler können von sich behaupten, einen Triathlon gewonnen zu haben – nicht nur ihre Altersklasse, sondern die Gesamtwertung. Dem Nachwuchsathleten Philip Pasch von den Rednitzhembacher PowerBärs gelang dieses kleine Kunststück beim Langdistanzwettkampf (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen) in Naples/Florida.
Mit seiner Endzeit von 9:55:30 Std. erreichte Pasch als erster der gestarteten Athleten über die volle Triathlondistanz das Zielbanner im normalerweise ganzjährig sonnigen Naples.
Das Triathlon-Wochenende am 7. und 8. Januar bietet hier „a distance for everyone” – 5 Triathlon-Wettkämpfe an 2 Tagen. Da Pasch nach eigener Aussage kein Mann für halbe Sachen ist, stürzte er sich also am ungewöhnlich kalten (nur maximal 20 Grad), stürmischen und total verregneten Wettkampftag ins aufgewühlte Meer.
Glück für ihn, hatte er doch während der 2 Wochen vor dem Wettkampf im Sunshine State große Anpassungsprobleme wegen der ungewohnten Hitze.
Obwohl aufgrund der hohen Wellen die Boien kaum zu sehen waren, schaffte es Pasch nach langen 1:18 Stunden „Starkwindsurfen“ zurück an Land. Beim Aufstieg auf das Rad fiel ihm zunächst seine mit Kohlenhydrate gefüllte Trinkflasche zu Boden, außerdem verlor ein Reifen permanent Luft. Trotzdem konnte er auf der flachen Radstrecke bei heftigsten Windböen schnell Boden gutmachen.
Bei km 130 übernahm Philip Pasch schließlich die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Nach genau 5 Std. Radfahren startete er seinen Marathonlauf.
Blies ihm auch der Wind durch seine nassen Klamotten, konnte er doch noch zum Abschluss seines Wettkampftages eine sehr kontrollierte Laufperformance auf die nasse Strecke legen.
Letztendlich ging auch sein Plan auf, unter 10 Stunden zu finishen – nach 9:55:30 Std. war er (mit einem Vorsprung von über einer halben Stünde) zwar durchgefroren, aber sehr zufrieden, im Ziel.

Veröffentlicht unter 2017

PowerBärin läuft in Kersbach

Beim Dreikönigslauf in Kersbach startete mit Christa Ditterich auch ein Mitglied der Rednitzhembacher PowerBärs.
Bei klirrender Kälte mit -12 Grad, aber Sonnenschein, war das ein sehr stimmungsvoller Winterlauf. Über schneebedeckte Wege kämpfte Christa sich mit 50:01 min. über die wegen einer ICE-Baustelle auf 10 km verkürzte Laufstrecke. Damit wurde sie 36. im Damenfeld und 6. ihrer Altersklasse W50.

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3 PowerBärs Damen auf Bronzerang bei Silvesterläufen

Beim 9. Hueber-Silvesterlauf in Pleinfeld verabschiedete sich ein Grüppchen Laufbegeisterter der Rednitzhembacher Powerbaers vom Wettkampfjahr 2016.
Im Hauptlauf über 9,5 km konnten sich die 3 gestarteten PowerBärinnen über den 3. Platz in ihrer jeweiligen Altersklasse freuen. Schnellste war hier Christina Müller (W35) in 45:08 min. auf Platz 14 im Damenfeld, knapp dahinter Christiane Hümmer (W30) mit 45:28 auf Platz 16 und Monika Löwl (W45) mit 46:40 min. auf Rang 20.
Bei den Herren war Michael Sanftleben (Platz 54 mit 39:50 min.) ein weiteres Mal Vereins-Schnellster. Johannes Zeiner folgte auf Platz 73 mit 42:55 min., Richard Greil auf Platz 85 mit 43:57 min. und der wiedergenesene Michael Löwl mit 47:26 min. auf Rang 110.

Im Hobbylauf über 5,1 km setzte Vereinsvorstand Uwe Reinwand nochmal eine finale Duftmarke mit seinem 6. Gesamtplatz und dem Sieg in seiner Altersklasse M55 in einer Zeit von 20:24 min.
Auch beim 14. Silvesterlauf in Nürnber über 10 km waren die PowerBärs mit dem Ehepaar Ditterich vertreten. Christa Ditterich landete hier mit ihrer Laufzeit von 51:12 min. auf Platz 7 der W50, ihr Gatte Claus wurde 17. der M55 mit 48:31 min.

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Sauwetter beim 12. Rednitzhembacher Kunstweglauf – Christine Ramsauer und Andreas Doppelhammer siegen im Hauptlauf

Wegen Auslieferungsproblemen beim Hersteller wurde die bestellte Schönwetterphase leider einen Tag zu spät in Rednitzhembach zugestellt. So musste der 12. Kunstweglauf von den veranstaltenden PowerBärs an einem total verregneten Samstag durchgeführt werden. Aber nicht nur für die Organisatoren war der Dauerregen eine Zumutung, auch die angetretenen Läufer hatten mit dem nassen und schlammigen Geläuf ihre liebe Not. Aber wie sagte doch ein Finisher so treffend : „bei schönem Wetter kann ja schließlich jeder laufen.“
Bei Wettkampfende waren immerhin 127 Erwachsene und 113 Kinder und Jugendliche in den neugestalteten Ziel-Pavillon der PowerBärs eingelaufen.

Beim Hauptlauf über 10 km, dem vorletzten Wertungslauf im diesjährigen Raiffeisen Läufercup, siegte im Damenfeld mit einer Laufzeit von 39:26 min. Seriensiegerin Christine Ramsauer, die für das LAC Quelle Fürth startet.
Den 2. Platz belegte mit Larissa Korn (39:35 min.) von der LG Erlangen ihre derzeit hartnäckigste Verfolgerin, die sich dadurch in der Cupwertung sehr nah an die derzeitige Zweite Eva Scheu (Team Finish Line) heranpirschte. Zwischen diesen beiden Athletinnen wird vermutlich beim Silvesterlauf in Pleinfeld das Rennen um die Plätze 2 und 3 entschieden. Vielleicht kann hier aber auch noch die am Samstag auf Rang 3 der Damenwertung folgende Andrea Dorr von der TSG08 Roth (42:20 min.) ein Wort mitreden. Es bleibt spannend.

Im Männerfeld siegte Andreas Doppelhammer (M.O.N. Pleinfeld) mit 34:45 min. vor Felix Sommerer (CIS Amberg) mit 34:50 min.
Martin Heinloth (La Carrera TriTeam Rothsee) und Andy Meyer (M.O.N. Pleinfeld) teilten sich brüderlich den dritten Platz (35:55 min.).
Damit wird die Entscheidung um den 3. Podestplatz (hinter Stefan Böllet vom TSV Pavelsbach und Lencho Holjira vom Asics Team Memmert) im diesjährigen Läufercup auch hier erst in Pleinfeld fallen.

Den Hobbylauf über 5.200 Meter gewann auch heuer wieder Fabian Kraft vom TV48 Erlangen mit 17:22 min. vor Christoph Sturm (Twin Neumarkt) mit 18:07 min. und Daniel Nehmeier (LG Landkreis Roth/SV Rednitzhembach mit 18:19 min.
Bei den Damen siegte hier Rebekka Smola (Arriba Göppersdorf) mit 23:26 min. vor Tanja Weichbrodt (Speedrunners Neumarkt) mit 24:04 min. und Susen Kunstmann (SV Abenberg) mit 24:27 min.

Im Jugendlauf (U14/U16) über 3.000 Meter siegte bei den jungen Damen Hannah Wittmann mit 12:37 min. vor den Appeltauer-Schwestern Eva (12:39 min.) und Sina (12:54 min.), alle für die LG Landkreis Roth/SV Rednitzhembach am Start.
Bei der männlichen Konkurrenz siegte Alexander Köhn (TSG08 Roth) mit 10:37 min. vor Nils Kremling (TSV Wendelstein) mit 11:59 min. und dessen Vereinskameraden Sascha Babel mit 12:33 min.

Den 1.500 Meter Lauf der Schüler U10/U12 gewann Simon Nanke (TSV Neunkirchen am Brand) mit 5:23 min. vor Linus Kremling (TSV Wendelstein) mit 5:32 min. und Luis-Valentino Höra (TSG08 Roth) mit 5:47 min.
Bei den Schülerinnen siegte Michaela Urban (LG Landkreis Roth/SV Rednitzhembach) mit 5:46 min. vor Liah-Soline Gerich (TSV 1862 Neuburg) mit 5:55 min. und Lilli Berninger (Schule & Verein) mit 6:02 min.

Im Rennen der Allerjüngsten (U8) über 500 Meter siegten bei den Mädchen 3 Starterinnen von „Schule & Verein“, nämlich Pauline Linke mit 1:55 min. vor Vanessa Bösel mit 1:56 min. und Eva Hanisch mit 1:58 min.
Bei den gleichaltrigen Jungs gewann Nikolai Kunstmann (DJK Abenberg) mit 1:56 min. vor Mark Rabus (1:58 min.) und Leonard George (2:00 min.), beide für Schule & Verein am Start.

Detaillierte Ergebnisliste folgt.

2016-kunstweglauf

Veröffentlicht unter 2016

PowerBärs Ehepaar Ditterich läuft am Gardasee

Über sehr gute Laufbedingungen bei trockenen 8 Grad konnten sich die Ditterichs bei ihrer 12. Teilnahme am Trentino Halbmarathon (21,1 km) in Riva freuen.
Bei diesem Lauf durch die herrliche Landschaft mit Ziel am Seeufer in Riva starteten auch dieses Jahr wieder über 4.500 Sportlerinnen und Sportler.
Christa Ditterich konnte sich über eine gute Laufzeit von 1:49:48 Std. freuen und auch ihr Gatte Klaus war mit seinen 1:48:31 Std. in seinem sehr gleichmäßigen Rennen absolut zufrieden. Damit belegten beide einen Platz in der vorderen Hälfte ihrer jeweiligen Altersklasse.

Veröffentlicht unter 2016

PowerBärin Gabi Schaller beim Bibertlauf in Großhabersdorf und beim Nikolauslauf in Kitzingen

Beim Offroad-Duathlon im Rahmen des Bibertlaufes in Großhabersdorf (4,5 km Laufen, 13,8 km Biken, 1,8 km Laufen) schaffte es Gabi Schaller mit ihrer Endzeit von 1:11:01 Std. auf den 3. Platz im Damenfeld. Bei kühlen 6 Grad bereitete der Athletin, die für die Rednitzhembacher PowerBärs an den Start ging, lediglich die dicke Schicht Blätter über rutschigen Wurzeln beim Mountainbiken leichte Probleme.
Einen weiteren „Wurzelweg“ bezwang Gabi Schaller eine Woche später beim Nikolauslauf in Kitzingen. Über die 10 km Strecke gewann sie bei eisigen Temperaturen mit ihrer Laufzeit von 47:43 min. ihre Altersklasse W50.

Veröffentlicht unter 2016

PowerBärs beim Büchenbacher Waldlauf

Alle gestarteten PowerBärs kamen beim Büchenbacher Waldlauf heuer auf das Siegerpodest.
Monika Löwl wurde 2. ihrer Altersklasse W45 mit 57:14 min., ihr Tempomacher Michael Sanftleben mit der gleichen Zeit 3. der M35.
Der tagesschnellste der Rednitzhembacher Läufer war wieder einmal Philip Pasch, der mit guten 41:59 min. als 11. des gesamten Läuferfeldes ins Ziel kam und damit Platz 3 seiner AK erreichte.
Einen weiteren Bronzerang in seiner Ak holte sich Rolf Kintscher mit glatten 44 min.
Der Senior des gestarteten Quintetts, Richard Greil, durfte auf dem Podest sogar ganz oben stehen, er gewann mit 53:44 min. in der M55.
Trotz längerer Regenfälle in den Tagen zuvor konnte der Waldlauf über 11 km (bei frostigen 4 Grad) mit einigermaßen gutem Geläuf aufwarten. Nur wenige Schlammlöcher brachten manche Athleten ins Straucheln.

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Veröffentlicht unter 2016